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Zu Besuch im Kaukasus und am höchsten Punkt Europas, am Elbus
Die Erfüllung eines Versprechens führte mich 2009 wieder zum Elbrus. Gemeinsam mit meinem Freund Andy, der 2007 bei der Polizeibergführerreise kurzfristig absagen musste,
unternehme ich diese Reise, die uns vom 14.5. bis zum 22.5.09 in die herrliche kaukasische
Bergwelt eintauchen lässt.
Über München - Moskau fliegt unsere aus 8 Personen bestehende
Gruppe, nach Mineralnye Wody. Mit dem Bus gelangen wir durchs Baksantal zum Fuß des
Berges. Nach herrlichen Touren zur Akklimatisation übersiedeln wir zur den Tonnen Gara-Baschi auf 3.750 Metern.
Von dort gelingen wieder herrliche Touren und Abfahrten über weite Gletscher. Die
Akklimatisierung schreitet dabei voran. Der Puls hat sich im Normalbereich eingependelt.
Am vorgesehenen Gipfeltag, dem 5 Tag unseres Hierseins, scheint die Sonne vom blauen
Himmel, nur der heulende Sturm lässt an ein Höhersteigen nicht denken.
Dank Karl Gabl in Innsbruck machen wir uns wenig Sorgen. Es sagt, dass der Sturm um die
Hälfte nachlassen und morgen ein guter Gipfeltag sein werde.
Er sollte recht behalten und wir können einen wunderbaren Tag am Berg erleben. Der
Sonnenaufgang erlöst uns von der Kälte, gibt Wärme innen und außen.
Wie zur Krönung können Andy und ich den Gipfel lange alleine genießen, ein Erleben das
unter die Haut geht, besonders intensiv ist.
Müde und zufrieden sitzen wir am Abend im Hotel und feiern.
Bei der Rückreise machen wir einen Tag Pause im Mineralbad Pyatigorsk, unweit des
Flughafens, um die Anfahrt zu verkürzen.
Stadtbummel und das Abschlussessen mit der Agentur, beschließen den Aufenthalt im Süden
Russlands.
Eine schöne, erfolgreiche Reise ist zu Ende.
Dieter Gödl
Impressionen
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Der Doppelgipfel des Elbrus;
Rechts der Ostgipfel links der Westgipfel
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Unterkunft für 3 Nächte
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Blick zum Doppelgipfel der Uschba
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Blick gegen den kaukasischen Hauptkamm und die unteren Hänge des Elbrus
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Der Sonnenaufgang beschert uns ein Schattenspiel. Mächtig ist der Schatten unseres Berges.
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Gipfelglück
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